Yuan Euro Währungskurs Rechner – Renminbi ➜ CNY in EUR Umrechner

Yuan Renminbi Euro Rechner - Wechselkurs UmrechnerVon dem internationalen geostrategischen Rückzug der USA wegen dem Motto „Amerika first“ profitiert China. Das Land besetzt die von den USA hinterlassen Leerstellen und expandiert wirtschaftlich und allgemeinstrategisch in vielen Regionen wie Afrika und Südamerika. Damit einher geht auch eine zunehmende Bedeutung der chinesischen Währung Renminbi, die auch als Yuan bezeichnet wird. Wenn Sie als Urlauber oder aus geschäftlichen Gründen nach China reisen wollen, können Sie mit unserem Yuan Euro Währungskurs Umrechner beliebige Wechselkurse konvertieren.

Der Renminbi gliedert sich in Yuan, Jiao und Fen. Ein Yuan sind 10 Jiao und 100 Fen. Anstatt Yuan wird umgangssprachlich auch Kuai genutzt, Jiao wird auch Mao genannt.

 

Das chinesische Währungssystem

Die chinesische Währung hat global Potenzial. Nach dem Dollar-Euro Währungspaar nimmt für die deutsche Wirtschaft seit Jahren die Bedeutung des Paares Yuan-Euro (CNY-EUR) zu.
Das chinesische Währungssystem ist seit 1978 einem graduellen Reformprozess unterworfen, der zwei Jahre nach dem Tod von Mao Zedong durch den damaligen politischen Führer Deng Xioping begonnen wurde. Ziel ist die Transformation von einer Plan- in eine Marktwirtschaft. Die Reformen zeigten schnell Erfolge und führte dazu, dass China jahrelang eine jährliche Wachstumsrate des BIP von fast zehn Prozent erzielen konnte. Vor allem hohe Investitionen und steigende Transporte trugen zu dem deutlichen Wachstum bei.

100 Renminbi Banknote und 50 Renminbi BanknoteAuch das Wechselkurssystem wurde seit 1978 verändert. Zuvor existierte im Rahmen der Planwirtschaft eine vollständige Devisenbewirtschaftung mit der Festlegung des Wechselkurses. Im Jahr 1981 wurde ein duales Wechselkurssystem geschaffen, das auch einen marktmäßig bestimmten und somit faktisch flexiblen Wechselkurs des Yuan einführte. Aufgrund der starken Differenzen beider Wechselkurse entschied sich China zu der Angleichung des offiziellen Wechselkurses an den offiziellen. Formell führte China 1994 ein System flexibler Wechselkurse mit Interventionen der chinesischen Zentralbank People’s Bank of China (PBoC) ein, faktisch wurde der Wechselkurs jedoch an den US-Dollar gekoppelt. Ab Anfang 1998 wurde der Renminbi sogar vollständig an den US-Dollar gebunden. Dies führte im Zusammenhang mit dem Wirtschaftswachstum zu einer deutlichen Unterbewertung des Renminbi über Jahre. Für Umrechnungen in Prozent kann unser online Taschenrechner verwendet werden.

Münzen und Banknoten

1 Yuan Münze Im Westen wird der Renminbi auch Yuan genannt, tatsächlich besteht bei den beiden Bezeichnungen jedoch ein Unterschied. Renminbi bezeichnet die Währung an sich, Yuan wird genutzt, um eine Preisangabe zu machen.
Geldscheine existieren in den Stückelungen 100, 50, 20, 10, 4, 2 und 1 Yuan und 5, 2 und 1 Jiao sowie ein Fen. Letztere sind jedoch kaum noch im Umlauf. Münzen existieren in der Stückelung 1 Yuan, 1 und 5 Jiao sowie 5, 2 und 1 Fen.
Die Währung wird von der People‘ s Bank of China herausgegeben. Im Jahr 1999 hat die chinesische Zentralbank eine neue Serie von Banknoten veröffentlicht, auf denen ausschließlich Abbildungen von Mao Zedong zu sehen sind. 2005 wurden erneut neue Scheine eingeführt, die sich optisch allerdings kaum von der zuvor veröffentlichten Serie unterschieden, sondern vor allem durch Seriennummern, Wasserzeichen und andere Merkmale fälschungssicherer wurden. Die alten Scheine sind jedoch nach wie vor im Umlauf.
Für den Renminbi ist die ungleiche Verteilung von Scheinen und Münzen in den verschiedenen Regionen sehr typisch. Während in Peking Geldscheine so sehr dominieren, dass Touristen denken könnten, dass es gar keine Münzen gibt, ist es in Shanghai bei geringeren Beträgen um wenige Yuan genau entgegengesetzt.

Notenbank als Währungshüter

Die Gründe für die massive Unterbewertung des Renminbi lagen bei der chinesischen Zentralbank. China hat in den letzten Jahrzehnten einen deutlichen Überschuss bei der Zahlungsbilanz erwirtschaften können. China exportiert etwas 40 % der produzierten Güter und weist zudem eine Sparquote von 35 % auf. Die Kapitalbilanz spiegelt dies jedoch nur bedingt wieder. Grund dafür ist die Zentralbank, die die Zahlungsbilanz durch den Kauf und Verkauf ausländischer Devisen ausgleicht. Durch diese massiven Devisenmarktinterventionen der PBoC wird eine Aufwertung des Renminbi verhindert. Würde China nicht über Jahre hinweg die Leistungsbilanz durch Devisenkauf ausgeglichen, würden die umfangreichen Kapitalzuflüsse zu einer massiven Aufwertung des Renminbi führen, was einen deutlichen Verlust der Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Exportgüter zur Folge hätte. Die chinesische Zentralbank erreicht dies, in dem sie Devisen mit selbst geschaffenem Geld kauft und so Liquidität schafft. Im Anschluss daran emittiert sie Schuldpapiere, die von Geschäftsbanken gekauft werden und so das Zentralbankgeld wieder vernichten. Aufgrund des großen Einflusses auf die chinesische Wirtschaft ist es der PBoC so gelungen, dieses Prinzip in einem bislang unbekannten Ausmaß zu betreiben und so den Renminbi auf konstant niedrigem Niveau zu halten.

Zentralbank orientiert sich neu

Inzwischen steht die Zentralbank vor der Herausforderung, dass die Schulden der Regierung durch das geringere Wachstum problematisch werden. Mehr als drei Billionen Dollar Verbindlichkeiten soll die chinesische Regierung haben, gemunkelt wird, es seien weit mehr. Zudem muss die Regierung von Xi Jinping aufpassen, dass die Konjunktur nicht vollständig ins Stocken gerät. Eine weitere Verteuerung der Währung könnte der Wirtschaft empfindlich schaden. Ein weiteres Problem ist, dass sich neben den Staatsbanken nicht registrierte Banken etabliert haben, die von Peking noch nicht ausreichend reguliert werden. Zudem hat Chinas Wirtschaft mit einer Immobilienblase, faulen Krediten und Überkapazitäten zu kämpfen. Staat und Notenbank versuchen, die Wirtschaft durch kleine Eingriffe wie die Senkung des Reservesatzes für Banken im Gleichgewicht zu halten.

Leitzinsen

Die Leitzinsen liegen in China mit über 4% wesentlich höher als in den USA oder Europa. Die Ursache dafür liegt u. a. in dem unterschiedlichen Wirtschaftswachstum. Wenn Sie Zinsen berechnen möchten, die aus Erträgen in Yuan Einlagen resultieren, sollten Sie auch Kursveränderungen gegenüber dem Einstiegszeitpunkt berücksichtigen.

Yuan Renminbi Euro Währungskurs Rechner

Nutzen Sie unseren Umrechner für die Konvertierung von Euro in Renminbi oder Renminbi in Euro.

Euro in Chinesische Renminbi :
EUR   =   CNY    

Chinesische Renminbi in Euro:
CNY   =   EUR    

Umrechnungstabelle CNY – EUR

Hier finden Sie für gängige Renminbi Werte die tagesaktuellen Umrechnungen

1 EUR = 7,82 CNY  1 CNY = 0,13 EUR
5 EUR = 39,08 CNY5 CNY = 0,64 EUR
10 EUR = 78,16 CNY10 CNY = 1,28 EUR
25 EUR = 195,39 CNY25 CNY = 3,20 EUR
50 EUR = 390,78 CNY50 CNY = 6,40 EUR
100 EUR = 781,55 CNY100 CNY = 12,80 EUR
250 EUR = 1953,88 CNY250 CNY = 31,99 EUR
500 EUR = 3907,75 CNY500 CNY = 63,98 EUR
1000 EUR = 7815,50 CNY1000 CNY = 127,95 EUR
5000 EUR = 39077,50 CNY5000 CNY = 639,75 EUR

USA China – Währungsmanipulation oder gar Währungskrieg?

Die USA warfen der chinesischen Regierung sogar absichtliche Währungsmanipulation und das Führen eines Währungskrieges vor. Im Juli 2005 wertet die chinesische Zentralbank den Renminbi um 2,1 Prozent auf und löste die Ankoppelung an den US-Dollar zugunsten der Ankoppelung an einen Währungskorb auf. Die genaue Zusammensetzung des Währungskorbes ist allerdings unbekannt. In den vergangenen Jahren wertet der Renminbi im Vergleich zum US-Dollar mehrfach moderat aufgewertet. Im Zusammenhang mit der starken Aufwertung des US-Dollars in den vergangenen Jahren gilt er inzwischen als überbewertet. Eine Entkoppelung könnte demzufolge sogar eine deutliche Abwertung zur Folge haben. Dies schlägt sich auch in der Wachstumsrate des Landes wieder. Mit 7,4 Prozent ist das Bruttoinlandsprodukt 2014 so schwach gewachsen, wie in den letzten 25 Jahren nicht. Grund dafür ist nicht nur, dass der hohe Kurs den Export abschwächt, sondern auch, dass gleich mehrere asiatische Staaten zunehmend wettbewerbsfähig geworden sind.

Renminbi mit Golddeckung?

China scheint zudem darauf zu setzen, den Renminbi zumindest teilweise mit Gold zu decken. Zwar gibt die Regierung die Goldreserven seit 2009 mit 1054 Tonnen an, allerdings gilt es als wesentlich wahrscheinlicher hat, dass sich der Bestand in den letzten Jahren vervielfacht hat. China ist selbst der größte Goldproduzent der Welt und zählt zusammen mit Indien zu den größten Goldimporteuren. Es scheint deswegen nicht unwahrscheinlich, dass die Regierung die Goldreserven aufstockt, ohne dies offiziell zu vermerken. Analysten von Bloomberg gehen sogar davon aus, dass China inzwischen über 10.000 Tonnen Gold als Währungsreserve verfügt. Damit hätte China selbst die USA überholt und könnte gerade in Krisenzeiten für die notwendige Stabilität der Yuan Währung sorgen, auch wenn der Bestand für eine vollständige Deckung bei Weitem nicht ausreicht.

China hat die größten Währungsreserven

So überrascht es wenig, dass China seit fast 10 Jahren das Land mit den größten Währungsreserven der Welt ist und auch Japan mit immer deutlicher werdenden Abstand auf den zweiten Platz verweist. Schon 2011 haben die Devisen den Wert von 3,2 Billionen Dollar übertroffen. Den Großteil soll China innerhalb von zehn Jahren angehäuft haben. Aktuelle Zahlen sind nicht bekannt, es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass die PBoC ihre Devisenkäufe eingestellt hat.
Insgesamt führte diese Strategie jedoch nicht nur zu einer Schaffung inländischer Nachfrage und Produktion, sondern ermöglichte China sogar, die Asienkrise unbeschadet zu überstehen. Grund hierfür ist auch die Tatsache, dass China nicht wie andere Entwicklungsländer in eine außenwirtschaftliche Überschuldungsposition geriet, da Leistungsbilanzdefizite, ausländische Portfolioinvestitionen und Kreditaufnahmen vermieden wurden. Zudem sind die Aktienmärkte nicht vollständig für Investoren geöffnet.
Die Aufwertungen des Renminbi wurde von der chinesischen Wirtschaft als Störfaktor wahrgenommen, die ihr Wachstum zulasten anderer Länder erzielt. Vor allem Konkurrenzen wie die USA litten zunehmend unter der hohen Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Produkte. Die USA haben China in der Folge mehrfach gewarnt und damit gedroht, die Zollbedingungen für chinesische Importe deutlich zu verschärfen. Doch auch China könnte von einer Aufwertung des Yuan profitieren. Verstärkter inländischer Konsum würde zu einer stärkeren binnenwirtschaftlichen orientierten Entwicklung führen und die Abhängigkeit von der Weltwirtschaft reduzieren. Eine zu hohe Aufwertung würde jedoch dazu führen, dass sich das Wirtschaftswachstum deutlich abschwächt. Ohnehin kann es in den letzten Jahren nicht mehr die Rekordzahlen vorweisen, die noch vor einigen Jahren Standard waren. Nutzen Sie unseren Yuan Euro Währungsrechner für tagesgeaktuelle Umrechnungen.

CNY Trend: Renminbi als Reservewährung?

Der Yuan ist am 1. Oktober 2016 vom Internationalen Währungsfonds in den Währungskorb aufgenommen worden. Sein Anteil beträgt 10,9%.
Dass China den Renminbi gerne als Reservewährung sehen würde, ist bereits seit einigen Jahren bekannt. Der Internationale Währungsfonds hat Mitte 2015 eine Delegation nach China gesendet, um sich vor Ort einen Eindruck von der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes zu verschaffen. Noch 2015 wird die Zusammensetzung des Währungskorbes erneut überprüft. Eine Aufnahme in den Währungskorb 2016 würde bedeuten, dass der Renminbi als Weltwährung anerkannt wird und wäre für China nicht nur einen Prestigegewinn, sondern würde der Regierung auch mehr Einfluss auf die internationalen Finanzmärkte gestatten.
Bislang steht der Beteiligung des Yuan jedoch die Koppelung an den US-Dollar im Weg. Voraussetzung für die Aufnahme wäre zumindest offiziell, dass die chinesische Währung frei handelbar ist. Immerhin war die Koppelung noch 2010 der Grund dafür, dass der Renminbi nicht in den Währungskorb aufgenommen wurde. Eine freie Konvertierbarkeit des Renminbi dürfte nicht nur den jahrelangen Streit um die Währung deutlich entschärfen, sondern auch deren Bewertung als Handelswährung deutlich steigern. Ohnehin hat der Renminbi in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. 2009 lag der Anteil als Handelswährung bei unter einem Prozent. Inzwischen erreicht er mehr als 2,1 Prozent und hat sich damit alleine seit Januar 2014 um 150 % gesteigert. Er belegt nun hinter US-Dollar, Euro, Britischem Pfund und Yen den fünften Platz der weltweit wichtigsten Handelswährungen. Wäre der Renminbi frei konvertierbar, wäre es wahrscheinlich, dass sich sein Anteil innerhalb kürzester Zeit vervielfachen würde.
Grund für die verbesserten Chancen für die Aufnahme als Reservewährung ist auch die moderate Öffnung des Kapitalmarktes. Das Land öffnet sich zunehmend für ausländische Investoren und der Renminbi ist vor allem im asiatischen Raum auch im Kapitalverkehr deutlich dominanter geworden.
Für eine Aufnahme in den Währungskorb spricht auch die Tatsache, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt inzwischen so viel Einfluss besitzt, dass es für viele wünschenswert wäre, China stärker in die westliche Finanzinfrastruktur einzugliedern. Neben der Möglichkeit der Integration sucht China Wege, um unabhängiger zu werden. Ein Beispiel hierfür ist die Gründung der Asiatischen Infrastrukturinvestmentbank AIIB im Jahr 2014, die eine Alternative zur als amerikanisch dominiert geltende Weltbank werden könnte. Auch für die USA könnte es also inzwischen von Interesse sein, China stärker zu integrieren. Die erschaffene Entwicklungsbank ist durchaus als Zeichen zu sehen, dass die Regierung Pekings verstärkt nach Einflussmöglichkeiten sucht, die die westlichen Institutionen ihr bislang trotz der großen ökonomischen Bedeutung verwehren.
Dass der Renminbi bereits 2015 in den Währungskorb aufgenommen wird, gilt jedoch als umstritten. Während einige Finanzexperten davon ausgehen, dass der Einfluss groß genug ist, um die chinesische Währung auch ohne freie Konvertierbarkeit aufzunehmen, sind andere der Meinung, dass der IWF Pekings Regierung eine Reformliste vorlegen wird. Mögliche Punkte wären die Reduzierung von Kapitalverkehrskontrollen, die vollständige Öffnung der Börsen für ausländische Investoren und die Zulassung des Umtausches der Währung für Kapitalmarkttransaktionen.

Trend: Marktliberalisierung

China hat seine Märkte vor allem im Jahr 2014 deutlich für ausländische Anleger geöffnet. Ausländische Investitionen in börsennotierte Firmen sind seit Frühjahr 2014 nicht mehr auf 20 Prozent beschränkt. Inzwischen dürfen Ausländer bis zu 30 Prozent an einem Unternehmen erwerben. Zudem dürfen sie forderungsbesicherte Wertpapiere und Vorzugsaktien erwerben.
Bereits in der Vergangenheit wurden die Aktienmärkte für ausländische Investoren schrittweise geöffnet. Noch bis in das Jahr 2011 galt der chinesische Finanzmarkt als fast vollständig abgeschottet. Ab diesem Zeitpunkt durften etwa hundert ausgewählte Investoren Festlandsaktien in Shanghai handeln, die als wesentlich attraktivere Anlagen als die B-Shares gelten. Die Öffnung folgte in einem Pilot-Projekt erstmals für lizensierte Händler aus Hongkong. Im Anschluss daran wurde Ende 2014 eine Kooperation der Börsen in Shanghai und Hongkong beschlossen. Seitdem dürfen ausländische Investoren grenzüberschreitend Wertpapiere im Gesamtvolumen von bis zu 23,5 Milliarden Yuan täglich handeln. Zwar sind die A-Aktien auch heute noch nicht in den Indizes inkludiert, es zeichnet sich jedoch ab, dass sich dies in Zukunft ändern könnte. Peking plant eine weitere Kooperation der Börsen Shenzen mit der Börse Hongkong und hat zudem steuerliche Hindernisse beseitigt. Investoren, die Wertpapiere von Unternehmen erwerben möchten, die auf dem chinesischen Festland ansässig sind, sind nun durch die Börsenkooperationen von der Kapitalertragssteuer befreit.

Zweitgrößte Aktienmarkt der Welt

Mit einer Gesamtmarktkapitalisierung von 10 Billionen US-Dollar ist das A-Aktien-Segment ohne Einbeziehung der in Hongkong gelisteten Aktien der zweitgrößte Aktienmarkt der Welt. Aufgrund der fortschreitenden Liberalisierung scheint es nun möglich, dass erstmals A-Aktien in die wichtigen Indizes aufgenommen werden. Deutsche Bank Markets Research geht von einer schrittweisen Inklusion von chinesischen A-Aktien in den MSCI aus, bei dem erst ein Teil der Aktien aufgenommen wird und der Anteil sich langsam steigert. Im Juni 2015 war dies jedoch aufgrund von Bedenken im Hinblick auf den Zugang noch nicht der Fall. Die Aufnahme könne jedoch jederzeit nachgeholt werden.
Derzeit haben Investoren jedoch nach wie vor mit Hürden zu kämpfen. So haben Fondsmanager derzeit keinen ungehinderten Zugang zu den A-Aktien und die Kapitalmobilität gilt als unzureichend. China erhofft sich durch die Öffnung des Aktienmarktes neue Wachstumsimpulse.

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